Henrik Heuer
Leiter Technik, Nordlog GmbH
„Die Kalibrierung nach ProdSG hat unsere Fehlsortierquote von 2,3 % auf unter 0,1 % gesenkt. Die Dokumentation der Messprotokolle ist lückenlos und entspricht den Vorgaben des TÜV.“
Prozessablauf nach DIN ISO 9001
Jede Anlage durchläuft einen fest definierten Zyklus aus Analyse, Konstruktion, Kalibrierung und Abnahme. Die Dokumentation erfolgt durchgängig nach ProdSG und wird vom TÜV begleitet.
Die Schnittstellenanbindung an Ihr WMS erfolgt über OPC UA oder REST-API – abhängig von Latenzanforderungen und bestehender IT-Architektur.
Stimmen aus der Logistikbranche zu unseren Sortiersystemen und Kalibrierungsprozessen
Leiter Technik, Nordlog GmbH
„Die Kalibrierung nach ProdSG hat unsere Fehlsortierquote von 2,3 % auf unter 0,1 % gesenkt. Die Dokumentation der Messprotokolle ist lückenlos und entspricht den Vorgaben des TÜV.“
Projektleiterin, PaketHub AG
„Die Integration der Sortieranlage in unser bestehendes WMS via OPC UA verlief reibungslos. Die Echtzeitdaten der Sensoren werden jetzt direkt in der Steuerung verarbeitet – Latenz unter 5 ms.“
Betriebsleiterin, CargoConnect
„Die algorithmische Objekterkennung auf den Förderbändern arbeitet selbst bei 2 m/s zuverlässig. Die Kombination aus Laserscanner und Gewichtssensor hat unsere Sortierkapazität um 40 % gesteigert.“
Geschäftsführer, LogiSys GmbH
„Die Middleware-Lösung mit REST-API hat die Anbindung an unsere Cloud-Plattform vereinfacht. Die automatischen Selbstkalibrierungsroutinen sparen uns täglich 45 Minuten Wartungszeit.“
Qualitätsmanager, Nordlog GmbH
„Nach der Umstellung auf MQTT für die Sensor-Kommunikation haben wir die Datenpaketverluste von 1,2 % auf 0,02 % reduziert. Die Protokolle sind vollständig konform zur DIN EN 61987.“
Systemarchitektin, PaketHub AG
„Das neuronale Netz zur Objektklassifikation erkennt selbst stark deformierte Pakete mit 99,94 % Genauigkeit. Die Trainingsdaten aus dem ersten Quartal haben die Fehlerrate nochmals halbiert.“
Präzise Sortierlösungen nach DIN/ISO und ProdSG für nicht-medizinische Logistikknoten.
Automatisierte Selbstkalibrierung aller Sensoren und Aktoren gemäß DIN ISO 9001 und Produktsicherheitsgesetz. Lückenlose Messprotokolle für jede Charge.
Sortiergenauigkeit > 99,97 % bei 12.000 Paketen/h
Neuronales Netz fusioniert Daten von 3D-Laserscannern, RGB-Kameras und Gewichtssensoren. Entscheidungslogik priorisiert nach Größe, Form und Zielort in Echtzeit.
Erkennungsrate > 99,9 % bei Bandgeschwindigkeit 2 m/s
Native Anbindung per OPC UA, MQTT und REST-API an bestehende WMS und Steuerungssysteme. Middleware vereinfacht die Kommunikation zwischen Anlage und IT.
Reduktion der Integrationszeit um 60 %
Selbstlernende Algorithmen korrigieren Abweichungen während des laufenden Betriebs. Keine Stillstände für manuelle Nachjustierung.
Fehlsortierungen um 78 % reduziert
Kombination aus induktiven, kapazitiven und optischen Sensoren für die Erkennung von Metall, Kunststoff und Verbundmaterialien.
Durchsatz bis zu 15.000 Objekte pro Stunde
Automatische Erstellung von Prüfberichten und Konformitätserklärungen gemäß Produktsicherheitsgesetz. Archivierung für Betriebsprüfungen.
Rechtssichere Nachweise für jede Anlage
Die nachfolgenden Klauseln definieren den Umfang unserer Leistungen, die Geltung technischer Normen sowie die Grenzen unserer Haftung im Rahmen des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) und der DIN/ISO-Richtlinien.
Alle von d.r.s.m.i.l.e.b.o.x. ausgelieferten Sortieranlagen entsprechen den zum Zeitpunkt der Auslieferung gültigen DIN- und ISO-Normen sowie den Anforderungen des ProdSG. Abweichungen durch nachträgliche Änderungen des Anwenders oder durch Einsatz in nicht spezifizierten Umgebungen sind nicht abgedeckt.
Die algorithmische Objekterkennung und Sortierlogik wird nach dem Stand der Technik entwickelt. Eine Haftung für Fehlsortierungen, die auf unzureichende Sensorik, fehlerhafte Kalibrierung oder nicht autorisierte Eingriffe in die Steuerungssoftware zurückzuführen sind, ist ausgeschlossen. Die Verantwortung für die regelmäßige Wartung und Kalibrierung liegt beim Betreiber.
Die Anbindung an kundenseitige Systeme (WMS, ERP) erfolgt über standardisierte Protokolle (REST-API, OPC UA, MQTT). d.r.s.m.i.l.e.b.o.x. übernimmt keine Gewähr für die Kompatibilität mit proprietären Schnittstellen Dritter, sofern diese nicht im Lastenheft spezifiziert wurden. Anpassungen werden gesondert vereinbart.
Die empfohlenen Kalibrierintervalle basieren auf einer durchschnittlichen Auslastung von 16 Stunden pro Tag. Bei abweichenden Betriebsbedingungen (Dauerlast, extreme Temperaturen, Verschmutzung) verkürzen sich die Intervalle. Die automatisch erstellten Messprotokolle dienen der Dokumentation, ersetzen jedoch nicht die gesetzlich vorgeschriebene Prüfung durch einen befähigten Sachkundigen.
d.r.s.m.i.l.e.b.o.x. betreibt ein System zur Produktbeobachtung. Sollten nach Auslieferung sicherheitsrelevante Mängel bekannt werden, informieren wir unverzüglich die zuständige Behörde und leiten die erforderlichen Maßnahmen ein. Ein gesetzliches Rückrufrecht besteht nur bei Gefahr für Leib und Leben. Kosten für Stillstandzeiten oder entgangene Sortierleistung werden nicht erstattet.
Jegliche bauliche oder softwaretechnische Veränderung an der Sortieranlage durch den Betreiber oder Dritte führt zum Erlöschen der Konformitätserklärung. Dies gilt insbesondere für Eingriffe in die Sicherheitsschaltkreise, die Umgehung von Verriegelungen sowie die Modifikation der Förderbandsteuerung. Für daraus resultierende Schäden übernimmt d.r.s.m.i.l.e.b.o.x. keine Haftung.